100 Jahre Sykes-Picot-Abkommen und die Zerstörung des universellen islamischen Kulturraumes

Vor knapp 100 Jahren einigten sich der Engländer Sykes und der Franzose Picot, das Osmanische Reich am Ende des Ersten Weltkrieges unter sich aufzuteilen. Hierbei ging es nicht nur um die dauerhafte Installierung von Kolonien und Protektoraten im Maghreb, sondern um die gänzliche Aufteilung des Nahen Ostens vom heutigen Syrien bis auf die arabische Halbinsel hin in den heutigen Irak. Das damalige Abkommen besiegelte nicht nur das Ende eines einheitlichen Kulturraumes, sondern es schuf die Voraussetzung für die heutigen Kriege und Bürgerkriege in der arabisch-islamischen Diaspora.

M103003
Dr. Ilya Zarrouk, Historiker, Politologe

1 Abend, 26.04.2017,
Mittwoch, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Abendakademie, U 1, 16 - 19, 68161 Mannheim-Innenstadt, Vortragssaal
7,00 €
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Dorit Rode
Gesellschaft und Politik, Kultur, vhs on tour
Pädagogische Mitarbeiterin
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