Programm
Kursdetails

Jüdische Firmen in der NS-Zeit
Legalisierter Raub im Industriehafen

Highlight Hybridkurs

Kursart Hybrid-Kurs
Kursnummer E101001
Beginn Di., 27.02.2024, 18:00 - 19:30 Uhr
Kursgebühr frei
Dauer 1 Termin
Status Präsenz: Anmeldung möglich / Online: Anmeldung möglich
Kursleitung Barbara Ritter
Kursort
Abendakademie, Saal
U1, 16 - 19, 68161 Mannheim

Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung)

Sabrin Volz
Telefon 0621/1076-105
s.volz@abendakademie-mannheim.de

Bebilderter Vortrag in Kooperation mit der Rhein-Neckar-Industriekultur



Was hat die alte Bettfedernfabrik mit der Hubermühle oder mit der Keksfabrik gemeinsam? Sie haben jüdische Gründer.


In dem Vortrag geht es um den durch den NS-Staat legalisierten Raub von jüdischen Betrieben im Mannheimer Industriehafen. Viele hatten sich um 1900 am dort niedergelassen. In den Jahren 1933-1938 wurden ihre Eigentümer von den Nationalsozialisten systematisch vom Wirtschaftsleben ausgeschlossen.


Was bedeutet das konkret? Welches Schicksal erlitten die jüdischen Besitzer und ihren Familien? Nicht immer ist der Lebensweg der jüdischen Besitzern nach der "Arisierung" rekonstruierbar. Wer waren die Ariseure und wer profitierte von den Zwangsverkäufen? Haben sie sich jemals ihrer Geschichte gestellt?



Verfolgen Sie den Vortrag im Saal der Mannheimer Abendakademie oder hier online via Livestream.






Datum
Di. 27.02.2024
Uhrzeit
18:00 - 19:30 Uhr
Ort
U1, 16 - 19, Abendakademie, Saal


Mannheimer Abendakademie und Volkshochschule GmbH

U1, 16-19 | 68161 Mannheim
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Fax: 0621 1076-172
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