
Gemeinsam und solidarisch - Aktionstage gegen Armut
Armut betrifft viele Menschen – auch in Mannheim und der Rhein-Neckar Region. Armut schränkt Zugänge zu Bildung, Wohnraum, Arbeit und Gesundheitsversorgung ein. Armut be- und verhindert Teilhabe, Mitbestimmung und Selbstbestimmung. Armut macht einsam. Und Armut, das zeigen aktuelle Studien, macht krank.
Rund um den „Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut“ am 17. Oktober bietet die Mannheimer Abendakademie vom 13. bis 18. Oktober verschiedene Formate zum Thema an und zeigt mögliche Auswege auf. Armut geht oft einher mit dem Gefühl, unsichtbar und allein zu sein. Dabei ist arm sein nicht nur ein persönliches Problem, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und erfordert solidarisches Handeln.
In der Reihe „Deep Talk“ wird es ein Gespräch zum Thema mit Dr. Verena Mayer und Christine Barth von Ausweg Rhein-Neckar e.V. geben. Außerdem Vorträge, mobile Beratungsangebote, Infobörsen, Workshops, Kochkurse und vieles mehr. Im gesamten Monat Oktober ist im Foyer der Abendakademie die Ausstellung „Was bleibt, wenn wenig bleibt?“ zu sehen. Sie wurde konzipiert und umgesetzt von Ausweg Rhein-Neckar e.V. Der im Jahr 2022 gegründete Mannheimer Verein ist auch Kooperationspartner der Aktionstage.
Antifaschistischer Stadtrundgang Mannheim:
Widerstand und Verfolgung 1933-1945
In Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN Mannheim e. V.)
| Kursart | Präsenzkurs |
| Kursnummer | J102003 |
| Beginn | So., 03.05.2026, 11:00 - 13:00 Uhr |
| Dauerdetails | Treffpunkt: Georg-Lechleiter-Platz, Schwetzinger Str., Höhe 141 |
| Kursgebühr | 5,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Status |
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| Kursleitung |
Nadja Kaiser
David Brunner |
| Kursort | Treff: Georg-Lechleiter-Platz, Schwetzinger Str., Höhe 141 |
Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung) |
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| Sabrin Volz Telefon 0621/1076-105 s.volz@abendakademie-mannheim.de |
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Wir gedenken der Menschen, die während der Herrschaft des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 Opfer des Terrorregimes wurden:
der Frauen und Männer des antifaschistischen Widerstandes, der religiös und rassistisch Verfolgten, der Angehörigen der jüdischen Bevölkerung sowie der Sinti und Roma,
der wegen ihrer sexuellen Orientierung Verfolgten, der Kranken und Behinderten und der als "asozial" Gebrandmarkten.
Wir berichten über die Terror-Urteile, die das Erbgesundheitsgericht, das Sondergericht und der Volksgerichtshof in Mannheim gefällt haben.
Gemeinsam suchen wir Plätze und Orte auf, wo wir der unterschiedlichen Opfergruppen gedenken und uns ihr Schicksal in Erinnerung rufen.
Wir zeigen die Spuren der Täter auf, holen die Opfer aus der Anonymität und berichten von Menschen, die sich dem Terrorsystem in den Weg stellten.
Treffpunkt: Georg-Lechleiter-Platz
Ende der Tour: Paradeplatz
Dauer: ca. 2,5h
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