
Gemeinsam und solidarisch - Aktionstage gegen Armut
Armut betrifft viele Menschen – auch in Mannheim und der Rhein-Neckar Region. Armut schränkt Zugänge zu Bildung, Wohnraum, Arbeit und Gesundheitsversorgung ein. Armut be- und verhindert Teilhabe, Mitbestimmung und Selbstbestimmung. Armut macht einsam. Und Armut, das zeigen aktuelle Studien, macht krank.
Rund um den „Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut“ am 17. Oktober bietet die Mannheimer Abendakademie vom 13. bis 18. Oktober verschiedene Formate zum Thema an und zeigt mögliche Auswege auf. Armut geht oft einher mit dem Gefühl, unsichtbar und allein zu sein. Dabei ist arm sein nicht nur ein persönliches Problem, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und erfordert solidarisches Handeln.
In der Reihe „Deep Talk“ wird es ein Gespräch zum Thema mit Dr. Verena Mayer und Christine Barth von Ausweg Rhein-Neckar e.V. geben. Außerdem Vorträge, mobile Beratungsangebote, Infobörsen, Workshops, Kochkurse und vieles mehr. Im gesamten Monat Oktober ist im Foyer der Abendakademie die Ausstellung „Was bleibt, wenn wenig bleibt?“ zu sehen. Sie wurde konzipiert und umgesetzt von Ausweg Rhein-Neckar e.V. Der im Jahr 2022 gegründete Mannheimer Verein ist auch Kooperationspartner der Aktionstage.
Frauenkulturkreis Feudenheim
Die Medici und ihre Zeit
| Kursart | Präsenzkurs |
| Kursnummer | J134014 |
| Beginn | Di., 24.03.2026, 09:30 - 11:00 Uhr |
| Dauerdetails | Andreas-Hofer-Str. 39-41, Eingang Kirchplatz |
| Kursgebühr | 9,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Status |
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| Kursleitung |
Diana Liesegang
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| Kursort |
Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung) |
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| Sabrin Volz Telefon 0621/1076-105 s.volz@abendakademie-mannheim.de |
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Das Haus der Medici gilt al eine der glanzvollsten Dynastien Italiens und ist verbunden mit Rum, Macht und Mäzenatentum. Diese Familie brachte Kaufleute, Bankiers und Fürsten hervor, die Florenz zu einer der wichtigsten Metropolen Europas machten. Sie erwarben ein enormes Vermögen das sie zu Förderung der Künste nutzen, wovon heute die Paläste und Museen künden. Sie vermitteln heute ein Bild von der Pracht und dem Glanz der Medici im Zeitalter der Renaissance.

