Alles Wissen Wollen

Alles wissen wollen. Die Stasi und ihre Dokumente

Stasi – das ist die Kurzformel für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in der DDR. Es wurde am 8. Februar 1950 gegründet, war über 40 Jahre aktiv und wurde in der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 von den Bürgerinnen und Bürgern der DDR entmachtet. 

Die Stasi überzog die DDR mit einem Netz von 15 Bezirksverwaltungen und vielen kleineren Dienststellen.  Die Aufgabenfelder wurden im Laufe der Jahre kontinuierlich ausgedehnt. 1989 arbeiteten rund 91.000 Menschen hauptamtlich für die Staatssicherheit. Oft wurden sie überdurchschnittlich gut bezahlt und erhielten viele Privilegien. 

Die systematische und flächendeckende Überwachung breiter Bevölkerungskreise und sogenannte Zersetzungsmaßnahmen der ausgemachten Feinde waren zentrale Methoden. Durch Manipulation und gezielte Gerüchte versuchte die Stasi, einzelne Personen oder Gruppen systematisch zu verunsichern, in Verruf zu bringen, zu isolieren und zu kriminalisieren. Freundschaften wurden zerstört, berufliche Laufbahnen zunichte gemacht, ohne dass die Betroffenen die Hintergründe erkennen konnten.

In Kooperation mit dem Stasi-Unterlagen-Archiv.

Kursdetails
Veranstaltung "HitzeFREItag Kick-off: Hitze in Mannheim – Alles rund um den Hitzeschutz und Hitzeaktionsplan" (Nr. 111001) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Snacks und Demokratie: "Wir gehören dazu! – Selbstverständlich? Sinti und Roma in Deutschland"

Neuer Kurs Highlight

Kursart Präsenzkurs
Kursnummer H105086
Beginn Di., 24.03.2026, 17:00 - 20:00 Uhr
Kursgebühr frei
Dauer 1 Termin
Status Plätze frei
Kursleitung N.N. intern
Kursort
Abendakademie, Raum 511
U1, 16 - 19, 68161 Mannheim

Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung)

Sabrin Volz
Telefon 0621/1076-105
s.volz@abendakademie-mannheim.de

Der Workshop "'Wir gehören dazu! ' Selbstverständlich? Sinti und Roma in Deutschland" widmet sich der biografischen Spurensuche anhand von Fragmenten aus dem Leben von Zilli Schmidt. Sie war eine deutsche Sintizza, wurde von den Nationalsozialisten deportiert, überlebte Auschwitz und setzte sich nach 1945 als Aktivistin für die Rechte von Sinti und Roma ein. In zwei Phasen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, wie Zugehörigkeit von Sinti und Roma zur deutschen Gesellschaft konstruiert und wahrgenommen wurde. Im Mittelpunkt stehen demokratische Werte, gesellschaftliche Teilhabe und die Rolle von Minderheiten.


Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Snacks und Demokratie" - ein Beitrag zur einander.Challenge 2025-26.






Datum
Di. 24.03.2026
Uhrzeit
17:00 - 20:00 Uhr
Ort
U1, 16 - 19, Abendakademie, Raum 511


Mannheimer Abendakademie und Volkshochschule GmbH

U1, 16-19 | 68161 Mannheim
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Fax: 0621 1076-172
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