
Alles im Wandel
Philosophische Fragen zwischen den Welten
Veränderung ist keine Ausnahme, sondern die Regel. Sie prägt unser Denken, unser Fühlen und unser Handeln. In ihrer beständigen Bewegung fordert sie uns heraus, die Welt immer wieder neu zu begreifen und zu deuten. Die Philosophie bietet uns dabei einen Raum, die Dynamik von Wandel und Beständigkeit zu reflektieren - nicht um endgültige Antworten zu finden, sondern um die Tiefe und Vielfalt des Denkens zu entfalten.
In dieser Veranstaltungsreihe laden wir Sie ein, die „Zwischenwelten“ zu erforschen - jene Schnittstellen, an denen Identität, Gemeinschaft, Kunst, Natur, Technik, Sprache und Alltag miteinander in Beziehung treten und sich gegenseitig beeinflussen. Wie verändert sich unser Verständnis dieser Verbindungen, wenn wir Wandel als eine grundlegende Dimension unseres Daseins betrachten?
In sieben Abendveranstaltungen kombinieren wir kurze Impulse mit lebendigen Diskussionen. Gemeinsam nehmen wir die großen Fragen des Wandels in den Blick: Wie verändert er unser Leben, unsere Welt und unser Denken?
Sie sind herzlich eingeladen, mitzudenken, neue Perspektiven zu entwickeln und sich aktiv einzubringen.
Antifaschistischer Stadtrundgang Mannheim:
Widerstand und Verfolgung 1933-1945
In Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN Mannheim e. V.)
| Kursart | Präsenzkurs |
| Kursnummer | J102003 |
| Beginn | So., 03.05.2026, 11:00 - 13:00 Uhr |
| Dauerdetails | Treffpunkt: Georg-Lechleiter-Platz, Schwetzinger Str., Höhe 141 |
| Kursgebühr | 5,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Status |
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| Kursleitung |
Nadja Kaiser
David Brunner |
| Kursort | Treff: Georg-Lechleiter-Platz, Schwetzinger Str., Höhe 141 |
Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung) |
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| Sabrin Volz Telefon 0621/1076-105 s.volz@abendakademie-mannheim.de |
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Wir gedenken der Menschen, die während der Herrschaft des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 Opfer des Terrorregimes wurden:
der Frauen und Männer des antifaschistischen Widerstandes, der religiös und rassistisch Verfolgten, der Angehörigen der jüdischen Bevölkerung sowie der Sinti und Roma,
der wegen ihrer sexuellen Orientierung Verfolgten, der Kranken und Behinderten und der als "asozial" Gebrandmarkten.
Wir berichten über die Terror-Urteile, die das Erbgesundheitsgericht, das Sondergericht und der Volksgerichtshof in Mannheim gefällt haben.
Gemeinsam suchen wir Plätze und Orte auf, wo wir der unterschiedlichen Opfergruppen gedenken und uns ihr Schicksal in Erinnerung rufen.
Wir zeigen die Spuren der Täter auf, holen die Opfer aus der Anonymität und berichten von Menschen, die sich dem Terrorsystem in den Weg stellten.
Treffpunkt: Georg-Lechleiter-Platz
Ende der Tour: Paradeplatz
Dauer: ca. 2,5h
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