
Alles im Wandel
Philosophische Fragen zwischen den Welten
Veränderung ist keine Ausnahme, sondern die Regel. Sie prägt unser Denken, unser Fühlen und unser Handeln. In ihrer beständigen Bewegung fordert sie uns heraus, die Welt immer wieder neu zu begreifen und zu deuten. Die Philosophie bietet uns dabei einen Raum, die Dynamik von Wandel und Beständigkeit zu reflektieren - nicht um endgültige Antworten zu finden, sondern um die Tiefe und Vielfalt des Denkens zu entfalten.
In dieser Veranstaltungsreihe laden wir Sie ein, die „Zwischenwelten“ zu erforschen - jene Schnittstellen, an denen Identität, Gemeinschaft, Kunst, Natur, Technik, Sprache und Alltag miteinander in Beziehung treten und sich gegenseitig beeinflussen. Wie verändert sich unser Verständnis dieser Verbindungen, wenn wir Wandel als eine grundlegende Dimension unseres Daseins betrachten?
In sieben Abendveranstaltungen kombinieren wir kurze Impulse mit lebendigen Diskussionen. Gemeinsam nehmen wir die großen Fragen des Wandels in den Blick: Wie verändert er unser Leben, unsere Welt und unser Denken?
Sie sind herzlich eingeladen, mitzudenken, neue Perspektiven zu entwickeln und sich aktiv einzubringen.
Vernissage: Wanderausstellung "Alles Wissen Wollen. Die Stasi und ihre Dokumente"
| Kursart | Präsenzkurs |
| Kursnummer | J102005 |
| Beginn | Mi., 15.04.2026, 18:00 - 21:30 Uhr |
| Kursgebühr | frei |
| Dauer | 1 Termin |
| Status |
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| Kursleitung |
N.N. intern
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| Kursort |
Abendakademie, Foyer
U1, 16 - 19, 68161 Mannheim |
Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung) |
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| Sabrin Volz Telefon 0621/1076-105 s.volz@abendakademie-mannheim.de |
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Feierliche Eröffnung und Gesprächsrunde zur Ausstellung "Alles Wissen Wollen. Die Stasi und ihre Dokumente".
Gesprächsrunde ab 18 Uhr mit Prof. Dr. Daniela Münkel (Abteilungsleiterin für Vermittlung und Forschung im Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) und Evelyn Zupke (SED-Opferbeauftragte beim Deutschen Bundestag)
Moderation: Dr. Christian Groh (Leiter der Abteilung Ausstellung beim MARCHIVUM Mannheim)
40 Jahre lang beherrschte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands die DDR.
Eine zentrale Stütze ihrer Diktatur war das Ministerium für Staatssicherheit: die Stasi. Sie war Geheimpolizei, Ermittlungsbehörde und Auslandsnachrichtendienst zugleich, sie bespitzelte, manipulierte und überwachte sie wollte alles wissen.
Die Zeugnisse ihres Handelns wie Schriftstücke, Karteikarten, Tonbänder oder Fotos blieben weitgehend erhalten.
Die Erschließung dieser Millionen von Dokumenten und ihre Bereitstellung für die Aufarbeitung ist gesetzlicher Auftrag der Stasi-Unterlagen-Archivs.
Seit 2021 ist das Archiv Teil des Bundesarchivs. Diese Ausstellung zeigt 21 Stasi-Objekte. Über QR-Codes an den Vitrinen eröffnen sich historische
und biografische Hintergründe und tiefere Einblicke in Ideologie, Struktur und Methoden der Stasi.
In Kooperation mit dem Stasi-Unterlagen-Archiv,
weitere Informationen finden Sie auf www.stasi-unterlagen-archiv.de
Kontakt: Bundesarchiv Stasi-Unterlagen-Archiv stasiunterlagen@bundesarchiv.de

