
Deep Talk
Dingen auf den Grund gehen
Lasst uns reden! Über Themen, die uns beschäftigen, über die wir mehr wissen möchten, über Zusammenhänge, die wir vertiefen wollen. Wir sprechen über alles, was uns interessiert mit spannenden Menschen aus der Region. Egal ob aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Kultur oder Gesundheit – in unserem neuen Format Deep Talk kommt alles zur Sprache. Die Themen haben aktuelle Bezüge und werden kurzfristig gesetzt.
Und Sie können hautnah dabei sein und mitreden. Immer wieder mittwochs um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das Podiumsgespräch dauert eine halbe Stunde und wird aufgezeichnet – danach diskutieren wir im Saal weiter. Eine offene Gesprächsrunde, bei der Sie Ihre Gedanken und Fragen einbringen können.
Deep Talk – das ist ein Angebot in Kooperation mit dem regionalen Fernsehsender Rhein-Neckar Fernsehen. Die Abendakademie stellt die Bühne und die Inhalte, RNF sendet das aufgezeichnete Gespräch im eigenen 24 Stunden Programm.
Die Sendetermine sind immer an folgenden Terminen:
MI 21:30 / DO 09:30 Uhr
SO 17:30 Uhr
MO 23:30 / DI 11:30 Uhr
Vernissage: Wanderausstellung "Alles Wissen Wollen. Die Stasi und ihre Dokumente"
| Kursart | Präsenzkurs |
| Kursnummer | J102005 |
| Beginn | Mi., 15.04.2026, 18:00 - 21:30 Uhr |
| Kursgebühr | frei |
| Dauer | 1 Termin |
| Status |
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| Kursleitung |
N.N. intern
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| Kursort |
Abendakademie, Foyer
U1, 16 - 19, 68161 Mannheim |
Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung) |
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| Sabrin Volz Telefon 0621/1076-105 s.volz@abendakademie-mannheim.de |
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Feierliche Eröffnung und Gesprächsrunde zur Ausstellung "Alles Wissen Wollen. Die Stasi und ihre Dokumente".
Gesprächsrunde ab 18 Uhr mit Prof. Dr. Daniela Münkel (Abteilungsleiterin für Vermittlung und Forschung im Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) und Evelyn Zupke (SED-Opferbeauftragte beim Deutschen Bundestag)
Moderation: Dr. Christian Groh (Leiter der Abteilung Ausstellung beim MARCHIVUM Mannheim)
40 Jahre lang beherrschte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands die DDR.
Eine zentrale Stütze ihrer Diktatur war das Ministerium für Staatssicherheit: die Stasi. Sie war Geheimpolizei, Ermittlungsbehörde und Auslandsnachrichtendienst zugleich, sie bespitzelte, manipulierte und überwachte sie wollte alles wissen.
Die Zeugnisse ihres Handelns wie Schriftstücke, Karteikarten, Tonbänder oder Fotos blieben weitgehend erhalten.
Die Erschließung dieser Millionen von Dokumenten und ihre Bereitstellung für die Aufarbeitung ist gesetzlicher Auftrag der Stasi-Unterlagen-Archivs.
Seit 2021 ist das Archiv Teil des Bundesarchivs. Diese Ausstellung zeigt 21 Stasi-Objekte. Über QR-Codes an den Vitrinen eröffnen sich historische
und biografische Hintergründe und tiefere Einblicke in Ideologie, Struktur und Methoden der Stasi.
In Kooperation mit dem Stasi-Unterlagen-Archiv,
weitere Informationen finden Sie auf www.stasi-unterlagen-archiv.de
Kontakt: Bundesarchiv Stasi-Unterlagen-Archiv stasiunterlagen@bundesarchiv.de
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