Bildungszeit und Bildungsurlaub

Die wichtigste Ressource für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens sind qualifizierte Mitarbeiter:innen – ihr Wissen und Können, ihre Ideen und Kreativität und vor allem ihr Engagement. In Baden-Württemberg haben Arbeitnehmer:innen ein Recht auf bezahlte Freistellung für die berufliche und politische Weiterbildung, sowie Qualifizierungen für ehrenamtliche Tätigkeiten. Konkret heißt dies, dass Berufstätigen bis zu fünf zusätzliche bezahlte Tage im Jahr für ihre Fortbildung zur Verfügung haben.
Bitte beantragen Sie den Bildungsurlaub möglichst frühzeitig bei Ihrem Arbeitgeber und beachten Sie dabei die geltenden Fristen. In der Regel muss der Antrag 4 bis 9 Wochen vor Beginn bei dem Arbeitgeber eingereicht werden.
Weitere Information für Bildungszeit in Baden-Württemberg finden Sie hier: www.bildungszeitgesetz.de.
Alle unsere hier aufgeführten Kurse entsprechen den Vorgaben des Bildungszeitgesetzes (BzGBW)
Frauenkulturkreis Innenstadt:
Europäische Salons - Höhepunkte einer versunkenen weiblichen Kultur
| Kursart | Präsenzkurs |
| Kursnummer | J134031 |
| Beginn | Mi., 06.05.2026, 09:30 - 11:00 Uhr |
| Kursgebühr | 9,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Status |
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| Kursleitung |
Dagmar Krebaum
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| Kursort |
Abendakademie, Saal
U1, 16 - 19, 68161 Mannheim |
Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung) |
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| Sabrin Volz Telefon 0621/1076-105 s.volz@abendakademie-mannheim.de |
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Der literarische Salon gehört zu den faszinierendsten Phänomenen der europäischen Kulturgeschichte. Seit seinen Vorformen in der italienischen Renaissance bis zu seinem Aussterben zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildete er einen Freiraum weiblicher Kultur und erlesener Lebensart, eine verlockende Facette des Matriarchats. Geistreiche Gedankenflüge, intellektueller Glanz, schwebende Erotik und kühne politische Revolte zeichneten diese Konversationsgeselligkeit aus, deren Mittelpunkt stets eine Dame war.Berühmte Salons in Italien, Frankreich, England, Deutschland, Österreich und Russland lockten die großen Geister der Zeit an und sind zugleich "Schauplatz einer Generalprobe der Emanzipation der Frau."

