Fortbildungen für unsere Kursleitende
Volkshochschulen sind nicht nur lehrende, sondern zugleich auch lernende Organisationen. So ist kontinuierliche Fortbildung für die Kursleitenden ein wesentliches Element der Qualitätssicherung und -entwicklung von Volkshochschulen. Neben der fachlichen Qualifikation sind die erwachsenenpädagogischen, didaktischen und sozialen Kompetenzen der Kursleitenden zentrale Faktoren für das Gelingen von Lernprozessen.
Zusätzlich zu unseren Fortbildungen für Kursleitende finden Sie hier das gemeinsame Fortbildungsangebot für vhs-Kursleiter*innen in der Region Unterer Neckar.
Auch der vhs-Landesverband bietet Fortbildungen für Kursleitende an, diese finden Sie hier.
KI-Kurse für Kursleitende und Mitarbeitende
Der vhs-Verband Baden-Württemberg bietet aktuell kostenfreie Kurse zum Thema KI an, die auch Kursleitenden offen stehen. Hier finden Sie die Infos zur Fortbildungsoffensive "KI? Kann ich!", aktualisierte Kursangebote können Sie der Homepage des vhs-Verbands entnehmen.
Hier finden Sie unsere eigenen Fortbildungen für Kursleitende der Mannheimer Abendakademie:
Schlussstriche und lokale Erinnerungskulturen – Die Nach- und Erinnerungsgeschichte der Außenlager des KZ Natzweiler in Südwestdeutschland seit 1945
| Kursart | Präsenzkurs |
| Kursnummer | J102007 |
| Beginn | Di., 16.06.2026, 19:00 - 21:00 Uhr |
| Kursgebühr | frei |
| Dauer | 1 Termin |
| Status |
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| Kursleitung |
Dr. Marco Brenneisen
|
| Kursort |
Abendakademie, Saal
U1, 16 - 19, 68161 Mannheim |
Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung) |
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| Sabrin Volz Telefon 0621/1076-105 s.volz@abendakademie-mannheim.de |
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Zwischen 1942 und 1945 existierten in den heutigen Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz mindestens 40 KZ-Außenlager des Konzentrationslager Natzweiler (Elsass), darunter das KZ Mannheim-Sandhofen. Dr. Marco Brenneisen (MARCHIVUM) beleuchtet in seinem Vortrag die Phasen und Zäsuren des gesellschaftlichen, administrativen wie auch politischen Umgangs mit den ehemaligen KZ-Außenlagern seit Kriegsende und zeichnet die erinnerungskulturellen Entwicklungen in den südwestdeutschen Orten nach. Im Mittelpunkt steht das Gedenken an die Opfer in Gestalt von Mahnmalen, Tafeln und Gedenkstätten im Verlauf der Jahrzehnte.
Vortrag und Diskussion mit Dr. Marco Brenneisen / MARCHIVUM
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