
Miteinander Weihnachten
Entspannt in die Adventszeit
Einfach mal durchatmen in der mitunter stressigen Zeit vor Weihnachten, sich entspannen und Dinge genießen, die eigentlich viel mehr geben als reiner Konsum auf der Jagd nach Geschenken. Am Freitag dem 5. Dezember, einen Tag vor Nikolaus, heißt es in der Abendakademie „Miteinander Weihnachten“ – ein Tag, um sich mal Zeit zu nehmen für Gespräche, für gute Geschichten oder kreatives Gestalten. Ob bei meditativem Origami-Falten, Upcycling-Aktionen mit Alltags- und Wegwerfmaterialien, kreativen Angeboten mit Holz – zum Beispiel einer Reparaturwerkstatt für Krippenfiguren und Weihnachtsbaumschmuck – oder Stricken und Häkeln. Wir machen das zusammen. Getränke, Glühwein und Gebäck wird es auch geben.
Ein besonderes Highlight ist das Erzählcafé vom MARCHIVUM: Wir gucken gemeinsam, was da ist, was war und was aus dem entstehen kann, was wir mitbringen – um miteinander, im Tausch und Austausch, ein etwas anderes Weihnachtserlebnis zu gestalten.
Antifaschistischer Stadtrundgang Mannheim:
Jüdische Neckarstädter*innen in der NS-Zeit Entrechtet, ausgeplündert, deportiert und ermordet
In Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN Mannheim e. V.)
| Kursart | Präsenzkurs |
| Kursnummer | K102001 |
| Beginn | Fr., 02.10.2026, 17:00 - 19:00 Uhr |
| Dauerdetails | Treffpunkt: Clignetplatz (Neckarstadt-Ost) |
| Kursgebühr | 5,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Status |
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| Kursleitung |
Barbara Ritter
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| Kursort | Treffpunkt: Clignetplatz (Neckarstadt-Ost) |
Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung) |
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| Sabrin Volz Telefon 0621/1076-105 s.volz@abendakademie-mannheim.de |
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Wer war die Familie Herbst, wer die Kanders und Herzbergs? Von den wenigsten kennt man heute noch die Namen. Die jüdischen Gründer der Korsettfabrik Felina und die Besitzer von beliebten Geschäften wurden binnen weniger Jahre von den Nationalsozialisten systematisch vom Wirtschaftsleben ausgeschlossen. Sie litten unter Boykott, ihre Betriebe mussten sie schließlich weit unter Wert verkaufen. Jüdische Beschäftigte der Betriebe verloren ihren Arbeitsplatz. Wer als "Ostjude" galt, verlor auch noch die Staatsbürgerschaft und wurde samt Familie ausgewiesen.
Was passierte mit den jüdischen Menschen? Wer profitierte von den Zwangsverkäufen? Was geschah nach der NS-Zeit?
Treffpunkt: Clignetplatz (Neckarstadt-Ost)
Ende der Tour: Neumarkt (Neckarstadt-West)
Dauer: ca. 2 h

