Ihr Weg zum Berufseinstieg in Deutschland
Wie geht’s weiter nach dem Integrationskurs?
Sie arbeiten und möchten in der Pflege tätig sein und befinden sich im Anerkennungsverfahren?
Sie sind bereits im frühpädagogischen Bereich tätig oder möchten dort arbeiten?
Ihre Firma möchte das Deutsch mehrerer Mitarbeiter:innen verbessern?
Sie sind in einer Ausbildung oder starten bald mit einer Ausbildung?
Unsere arbeitsplatzbezogenen Sprachkurse helfen Ihnen, sicher und professionell auf Deutsch zu kommunizieren!
Unsere Spezialkurse
- Deutsch in der Pflege (B1 - B2) - Fachsprache für Pflegealltag
- Deutsch für Erzieher:innen (B2 und C1) - Kommunikation in frühpädagogischen Berufen
- Job-BSK für Beschäftigte - Sprachförderung für den Berufsalltag
- Azubi-BSK - Unterstützung für Auszubildende
Deutsch für Firmen und Betriebe
- Firmenkurse
- Job-BSK für Beschäftigte - Sprachförderung für den Berufsalltag
Gefördert durch das BAMF!
Lassen Sie sich in unserer Beratung individuell informieren - gemeinsam finden wir den passenden Kurs für Ihre berufliche Zwecke.
Berufsbezogene Deutschkurse B2 - gefördert vom BAMF
Sie sind Migrant:in und möchten Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern?
Sie sind arbeitssuchend oder arbeitslos gemeldet oder Sie befinden sich in Ausbildung?
Auch wenn Sie arbeiten, haben Sie die Chance, einen Kurs zu besuchen.
Berufsbezogene Deutschsprachförderung mit telc DTB B2 Abschluss-Prüfung. Wir bieten Vormittags-, Nachmittags- und Abendkurse an:
- BSK B2 mit Brückenelement B1+, 500 UE (45 min), 5 Monate
- BSK B2, 400 UE (45 min), 4 Monate
Gefördert durch das BAMF! Unter bestimmten Voraussetzungen können die Kurse für Sie kostenlos sein. Lassen Sie sich individuell von uns beraten.
Jetzt informieren und beruflich durchstarten!
Kontaktieren Sie uns - wir helfen Ihnen gerne weiter.
Ihre Ansprechpartnerinnen
Falls Sie Interesse an einem unserer Kurse und Angebote haben oder Fragen zu weiteren Möglichkeiten bestehen, nutzen Sie gerne unser Beratungsangebot zu folgenden Zeiten:
Mo, Di und Do 09:30–12:00 und 14:00–15:30 Uhr
Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit, uns zu per Mail zu kontaktieren:
Sandra Rudolf
Teamleiterin Organisation
Telefon: 0621 1076-250
s.rudolf[at]abendakademie-mannheim.de
Montagsvortrag: Harriet Boyd Hawes (1871-1945) - Eine Archäologin rebelliert
| Kursart | Präsenzkurs |
| Kursnummer | J131004 |
| Beginn | Mo., 13.04.2026, 15:00 - 16:30 Uhr |
| Kursgebühr | 9,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Status |
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| Kursleitung |
Dr.
Claudia Braun
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| Kursort |
Abendakademie, Saal
U1, 16 - 19, 68161 Mannheim |
Ihre Ansprechperson (keine Kursanmeldung) |
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| Sabrin Volz Telefon 0621/1076-105 s.volz@abendakademie-mannheim.de |
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Harriet Boyd gehört zu den Pionierinnen in der Archäologie des Mittelmeerraums, denn sie war die erste Frau, die im Jahr 1900 allein eine Ausgrabung auf Kreta leitete.
Dabei setzte sie sich über den Widerstand männlicher Kollegen hinweg, die Frauen damals die Kompetenz in der Feldarchäologie absprachen.
Harriet Boyd gelang 1901 die Entdeckung der minoischen Stadt Gournia im Osten Kretas, die in der späten Bronzezeit (1580-1450 v. Chr.) ein wichtiger Hafenort und Warenumschlagplatz auf der Insel war.
Dank ihrer Grabungserfolge durfte sie als erste Frau vor dem Archaeological Institute of America vortragen, und dank der zügigen Publikation ihrer Ergebnisse erfuhr sie schnell Anerkennung in der Archäologie und Altertumswissenschaft.
Nach ihrer Heirat mit dem britischen Anthropologen Charles Henry Hawes musste sie auf eine eigene Grabungstätigkeit verzichten.
Sie kümmerte sich zunächst um die Publikation ihrer Grabungsergebnisse und wurde später eine herausragende Dozentin für antike Kunst am Wellesley College in Boston.
Harriet Boyd Hawes erfuhr jedoch nicht nur als Wissenschaftlerin hohe Wertschätzung, sondern seit ihrer Studienzeit in Athen auch als Krankenpflegerin bei Kriegen in Europa und den USA (1897 im Griechisch-Osmanischen Krieg, 1898 im Spanisch-Amerikanischen Krieg, ab 1915 im Ersten Weltkrieg).
1915 betreute sie die Genesung serbischer Soldaten auf der Insel Vidos bei Korfu, 1917 gründete sie die Smith College Relief Unit (Hilfskorps) und organisierte in Nordfrankreich den Aufbau einer Hilfseinrichtung für die von den Deutschen zerstörten Dörfer.
Bis zu ihrem Tod 1945, engagierte sie sich zudem als politische Aktivistin. So kümmerte sie sich um soziale Probleme in ihrer Heimatstadt Boston, warb Gelder für Flüchtlinge ein und war generell eine Lobbyistin für Gerechtigkeit gegenüber Unterdrückten, wobei sie den Kampf gegen mächtige Gegenspieler nicht scheute.
Ihr humanitärer Einsatz brachte sie in Kontakt mit hochrangigen Persönlichkeiten, so mit Königin Olga von Griechenland und Eleanor Roosevelt im Weißen Haus.
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Berufsbezogene Deutschförderung und Firmenkurse
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